+++ 800 Personen auf revolutionärer 1. Mai Demo +++ Beteiligung an DGB Demo +++
Die revolutionäre Demonstration zum Kampftag der Arbeiter:innenklasse jährte sich in Augsburg nun zum sechsten mal – und wächst von Jahr zu Jahr. So zog man mit rund 800 Personen in einem kämpferischen Demonstrationszug durch die Augsburger Innenstadt und beteilige sich davor als revolutionärer Bereich an der Demonstration des DGB.
Die Widersprüche in der Welt spitzen sich zu, die Suche nach Antworten und der Drang nach Organisierung werden immer spürbarer. Und so wächst die revolutionäre Bewegung auch in Augsburg, was sich dann alljährlich in einem organisierten Ausdruck auf den Straßen unserer Stadt niederschlägt.
„Revolutionen beenden Kriege“ ist keine leere Phrase, die wir auf die Straße trugen. Wir machten klar, dass in Ohnmacht zu verfallen keine Option ist und dass wir alles daran setzen unsere Klasse in die Lage zu bringen jenes zu vollbringen. Auch wenn wir weit davon entfernt sind, in unserer Klasse verankert zu sein, gehen wir wichtige Schritte im Weg dahin und bauen schon jetzt spürbare Gegenmacht auf.
Wir thematisierten, was alle beschäftigt: Krieg, Sozialabbau und Militarisierung. Und wir machten klar, die Rechten haben keine Antworten, die Lösung ist der Sozialismus!
Eindrücke der revolutionären Beteiligung bei der DGB-Demonstration
Noch vor der revolutionären Demonstration schloss man sich mit einer vielzahl an Personen der Demonstration des DGB an. Hier kam man mit organisierten Teilen unserer Klasse in Kontakt und konnte klar zeigen, dass die Widersprüche zwischen uns und denen die uns ausbeuten nicht in diesem System gelöst werden können!






Eindrücke der revolutionären Demonstration
Als organisierter Block und mit einheitlichem Auftreten zog man ohne nennenswerte Zwischenfälle durch die Innenstadt und untermalte den kämpferischen Ausdruck stellenweise mit Konfetti und Pyrotechnik. In Redebeiträgen thematisierte man Sozialabbau, Krieg und Rechtsruck.














Eindrücke des 1. Mai Festes
Im Grandhotel Cosmopolis konnte man den erfolgreichen Tag gemütlich ausklingen lassen. Danke an die Organisator:innen des Festes!

